Ein Hinterhof in Kolkata, irgendwo im Künstlerviertel. Ein kaputter Transporter, Hunde im Schatten. Einer sitzt da und liest. Vielleicht gehört das alles zusammen. Alltag. Und darüber ein ॐ.
„Ich liebe die, die staunen können
Über die Blume auf dem Schrott
Die lieber im Jetzt als im Morgen leben
Und die einfach austreten aus dem Trott
Nicht die, die im Vielleicht und im Irgendwann
Alle Energie vergraben
Und sich mit grauem Trübsinn
Ganz einbalsamiert haben
Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen
Wann strahlst du?“
Ein Lied von Carsten Meyer & Jacques Palminger, irgendwo zwischen Hamburg und Hinterhof, trifft auf eine Szene, die genau hier genauso stattfinden kann.
Schrott bleibt Schrott. Und gleichzeitig eben nicht.
Vielleicht ist das der Trick.
Foto: © Privat.






